Geissen, der »Depp der Woche«

11. September 2008, 10:56

Oliver Geissens gefühlter 400. oder 500. RTL-Auftritt trägt den Titel »Die Show der Woche«. Präsentiert werden belanglose Themen wie besoffene Hochspringer, Weihnachtsgebäck im Sommer, Oli Kahn, Paul Potts oder Brangelina.
Kurz gesagt die Freitagabend-Show ist ein überflüssiger Boulevard-Rückblick, der letzten sieben Tage, mit einem sehr niedrigen Anspruch ans Entertainment heute.

Oliver Geissens RTL-Show finden großen  Anklang. So parodiert Max Giermann den RTL-Moderator in der ProSieben-Comedy »Switch«. »Für meine nächste Sendung suche ich Leute, die aus ökologischen Gründen mit Bus und Bahn zum Straßenstrich fahren« parodiert Max Giermann den RTL-Moderator. Außerdem benötige er für die »Oliver Geissen Show« Menschen, die »mich lieben. Mit anderen Worten: Asis, denen ich im wahren Leben die Hand nicht mal mit der Kneifzange reichen würde«.

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Mehdorn ist der »Depp der Woche«

2. September 2008, 18:30

In den Medien spricht man von »übelster Abzocke« und »kundenfeindlichen Größenwahn«. Die geplante Ticketpreisen-Erhöhung von 3,2 Prozent stösst deutschlandweit auf Empörung.  Zusätzlich ist eine Servicepauschale von 2,50 Euro für den Ticketverkauf am Schalter angekündigt.

FDP-Chef Guido Westerwelle forderte den Bund als Eigentümer der Bahn auf, den »Bedienzuschlag« zu stoppen. Besonders ältere Menschen, die mit den Fahrkartenautomaten nicht zurecht kommen, wären benachteiligt. Der Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee lehnt jedoch ein Einschreiten seitens der Regierung ab. Die Preisgestaltung sei Sache des Unternehmens. Eine Sprecherin des Verkehrsministeriums teilte mit, dass man sehen werde, wie die Gebühr bei den Kunden ankomme und gehe davon aus, dass Bahnchef Hartmut Mehdorn und das Management  »ihre Konsequenzen ziehen werden, wenn man sieht, wie das funktioniert«.

Als Gründe nennt Mehdorn die stark gestiegene Energie- und Personalkosten. »Es hätte mich gewundert, wenn wir nicht Schuld wären«, äußerte sich der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky hierzu.

Aus diesen Gründen verleihen wir Hartmut Mehdorn den Titel »Depp der Woche«. Damit löst er John McCain ab, der den Titel zuletzt erhielt.

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McCain ist neuer »Depp der Woche«

7. August 2008, 16:37

Was haben Britney Spears, Paris Hilton und Barack Obama gemeinsam?

Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain klärt in seinem neuen Wahlkampfspot die US-Bürger über die Gemeinsamkeiten dieser drei Weltstars auf. Die erste Einstellung des Spots zeigt Obama mit dem Zusatz »Er ist der grösste Star der Welt«. Dann werden die Gesichter von Britney Spears und Paris Hilton eingeblendet mit der Frage »Aber kann er auch ein Land regieren?«.

Paris Hilton kann dies natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie kontert nun mit einem eigenen Video. Ihre politischen Ideen sind etwas gewöhnungsbedürftig, die Botschaft jedoch ist eindeutig: »Sie ist blond, sie ist heiß und sie will das Weiße Haus verändern.«

Aus diesem Grund  verleihen wir John McCain den Titel »Depp der Woche«. Damit löst er Brigitte Nielsen ab, die den Titel zuletzt trug und jetztzum »Depp des Monats« gekürt wurde.

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Brigitte ist der Depp der Woche

21. Juli 2008, 16:32

In der neue RTL Doku-Soap »Aus alt wird neu - Brigitte Nielsen in der Promi-Beautyklinik« legt sich Sylvester Stallones Ex-Ehefrau vor der laufenden Kamera unter das Messer – und ganz Deutschland kann dabei zusehen. Die 44-jährige Schauspielerin fühlt sich wie 30 und möchte auch so aussehen. Zu dem Ergebnis sollen mehrere Schönheitsoperationen verhelfen: Face- und Augenlift, Fettunterspritzung im Gesicht, Fettabsaugung, Bruststraffung – und die Zähne bekommen, wie Brigitte Nielsen selbst sagt, eine »Grundrenovierung«. Dieser öffentliche Auftritt ist nicht nur sehr peinlich, er bricht auch alle bisherigen Tabus – noch nie zuvor wurde ein Prominenter im Operationsaal gefilmt.

Aus diesem Grund  verleihen wir Brigitte Nielsen den Titel »Depp der Woche«. Damit löst Sie Mark Medlock ab, der es zuletzt verdient hatte.

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Kurt Beck und die SPD sind die »Deppen des Monats Juni«

2. Juli 2008, 20:36

Nach absolutem Umfragetief und dem Titel »Depp der Woche« hat es die SPD mit ihrem Chef Kurt Beck nun auch zum »Depp des Monats« geschafft. Die Redaktion gratuliert.

Damit gewinnen sie gegen die Italiener (mieser EM-Auftritt), die UEFA (unfaire Strafe gegen Löw) und die ARD (falsche Deutschlandfahne).

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Mark Medlock zeigt’s allen und gewinnt den Titel »Depp der Woche«

2. Juli 2008, 16:21

Ein Superstar muss immer medial präsent sein. Aber auf diese Art?

DSDS-Gewinner und Bohlenschätzchen Medlock hat gleich mehrere Anzeigen am Hals. Wegen Beleidigung, Körperverletzung und sexueller Nötigung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Das berichten mehrere Newsportale und sind sich mit der Redaktion von 5 Star Games einig: Das ist zuviel!

Deshalb gibt es für den Sieger der 4. Staffel von Deutschland sucht den Superstar den Titel »Depp der Woche«. Wir gratulieren!

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Die ARD verwechselt die Farben der Deutschlandfahne: Das verdient zu Recht den Depp der Woche

25. Juni 2008, 09:40

Hurra! Deutschland hat eine neue Nationalflagge!

Die ARD hat’s uns in den Tagesthemen gezeigt: Die neuen Farben sind Rot-Schwarz-Gelb. Hübsch und mal was Neues. Danke, liebes Erstes, das hat uns wirklich Spaß gemacht.

ARD-Tagesthemen: Falsche Fahnenfarben

Aber mal im Ernst: Der Chefgrafiker, oder wer auch immer, hat am Samstag in den Tagesthemen mal eben die Deutschlandfahne falsch zusammengesetzt. Und das Verblüffende: Keiner hat’s gemerkt. Tom Buhrow hat fröhlich volle 30 Sekunden vor der falschen Fahne moderiert und am Ende war die ARD der Dumme.

Dem können wir nur beipflichten und verleihen der sonst so auf Sorgsamkeit bedachten ARD den Titel »Depp der Woche«. Herzlichen Glückwunsch dazu!

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Die Uefa ist der »Depp der Woche«

18. Juni 2008, 16:39

Für die äußerst unglückliche Entscheidung der Uefa Kommission, unseren liebgewonnen Bundestrainer vom Viertelfinalspiel gegen Portugal auszuschließen, kassiert der Europäische Fußballverband (Uefa) von uns die rote Karte!

Jogi Löw darf noch nicht einmal während der Pause mit der Mannschaft sprechen. Das ist eine klare Unsportlichkeit, die es uns gegen Portugal nicht einfacher macht. Besten Dank, liebe Uefa!

Solch ein Fehlurteil verdient zu Recht den »Depp der Woche«.

Greift zur Tomate und zeigt der Uefa, was ihr von ihr haltet:

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Weltmeister Italien verliert 0:3 gegen die Niederlande – dafür gibt’s den »Depp der Woche«

10. Juni 2008, 14:36

Eine blamable Vorstellung hat der amtierende Fußballweltmeister Italien gegen die stark aufspielenden Niederländer gezeigt. Mit 0:3 schickten die Flachländer die Squadra Azzura zurück ins Hotel.

Nachdem sich Italien im WM-Halbfinale gegen Deutschland sehr unrühmlich mit einer Hinfall- und Jammernummer weiterbrachte (und damit die deutschen WM-Träume zerstörten), ist die Schadenfreude über das verlorene EM-Spiel nicht zu verhehlen. Warum auch nicht: Noch haben die Italiener jede Chance weiterzukommen. Wobei die Jungs vor dem Turnier deutlich stärker eingeschätzt wurden…

Für die Auftaktniederlage und den Spott der Fans kassieren die Fußballmillionäre und amtierenden Weltmeister den Titel »Depp der Woche«. Mit Tomaten, Torten, Hammer und Bomben könnt Ihr der Elf zeigen, was Ihr von dem schlechten Auftritt haltet.

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Depp der Woche: Die SPD

4. Juni 2008, 09:12

Die Nominierung von Gesine Schwan zur Bundespräsidentenkandidatin und die Verwirrungen um die Nähe zur Linkspartei haben der SPD ein absolutes Umfragetief eingebracht: Nur noch 20% der Deutschen würden bei der nächsten Bundestagswahl das Kreuz bei den Sozialdemokraten machen. Für eine regierende Partei ist das eine schallende Ohrfeige. Zumal die Nähe zu den Altkommunisten der Linken damit auch in Prozentpunkten messbar wird.

Aus diesem Grund verleihen wir Kurt Beck und seiner desolaten SPD den Titel »Depp der Woche«. Damit werden auch die No Angels in ihrer Doppelrolle abgelöst – stehen aber weiterhin noch in der Galerie der Monatsdeppen zur Seite

Ran an die Torten und viele Grüße an die SPD:

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Neben dem Kanzlergenerator ist der »Depp der Woche« übrigens eines der beliebtesten satirischen Onlinespiele in Deutschland.